Hallo Freunde,

hallo Kollegen,

hallo Partner,

wir feiern und ihr seid herzlich eingeladen.

Die AWO steht für gelebte Gemeinschaft auf Augenhöhe und daher nutzen wir unsere Teilnahme am Partnerschaftsfest dazu unsere Verbindungen auch sichtbar zu machen. Egal, ob ihr Freundschaften knüpfen und sichtbar machen oder lieber ein Bild mit nach Hause nehmen wollt, wir feiern die Freundschaft und laden alle Interessierten zum Mitmachen ein.

Wir sehen uns beim Partnerschaftsfest.

Startklar für die nächste Runde?

Die Sommerferien neigen sich dem Ende zu und nach und nach kehrt auch hier überall wieder der Alltag ein. Für Großhabersdorf befindet sich das nächste große Event gerade in Vorbereitung. Die AWO beteiligt sich dieses Jahr nicht an der Kärwa, sorgt aber trotzdem für gute Stimmung in angenehmer Gesellschaft. Mehr wird an dieser Stelle noch nicht verraten…

Wir wünschen allen Großhabersdorfern und ihren Besuchern erstmal eine schöne Kärwa und den Schulkindern im Anschluss einen guten Start ins neue Schuljahr.

Rosen, Tulpen, Nelken…

…alle Blumen welken, nur die eine nicht, das ist das Vergissmeinnicht. Bevor die Kinder aus unserer AWO-Kita Blumenwiese und ihre Erzieherinnen in die wohlverdienten Ferien verschwinden, waren wir noch einmal vor Ort zu einem Besuch.

Wir hatten auf unserer Mitgliederversammlung im März Spenden an die Wasserwacht, die Lebenshilfe und die AWO-Kita Blumenwiese übergeben. Rückmeldungen dazu von der Wasserwacht und der Lebenshilfe hatten wir hier bereits veröffentlicht.

Wir wurden begeistert empfangen und die Kinder wollten erst einmal den Hund streicheln.

Im oberen Teil der Kita befindet sich die hauseigene Turnhalle, in der unsere Spende für

Geräte zur Bewegungstherapie eingesetzt worden war, damit die Kinder sich unabhängig vom Wetter bewegen und spielerisch ihre Motorik schulen können.

Außerdem war ein Verkleidungsschrank angeschafft worden, der vor allem bei den Mädchen hoch im Kurs steht und eifrig genutzt wird. Wir wünschen allen Kindern weiterhin viel Spaß und ihnen, ihren Eltern und Geschwistern und Erzieherinnen schöne Ferien.

Was machst du eigentlich in den Ferien?

Ferienzeit ist Reisezeit. Anstatt selbst die Koffer zu packen, holen wir einen Hauch von Hollywood nach Hoberschdorf. Im Rahmen des diesjährigen Ferienprogramms laden wir zusammen mit der SPD zum Filmdreh ein. Unser Filmstudio werden wir auf dem Sportplatzgelände errichten und sind gespannt, welche kreativen Ideen unsere jugendlichen Filmemacher entwickeln und wie sie sie umsetzen.

Happy Birthday AWO Ammerndorf e. V.

Am 12. Juli sind wir der Einladung der AWO Ammerndorf zum 50jährigen Vereinsjubiläum gefolgt und überbrachten unsere Glückwünsche mit einem kleinen Präsent.

Bei sommerlichem Wetter am Bürgerhaus in Ammerndorf würdigten Pfarrerin Irene Friedrich, der stellvertretende Landrat Franz X. Formann, Bürgermeister Alexander Fritz und MDL Harry Scheuenstuhl in kurzen Ansprachen die Arbeit der AWO. Insbesondere Harry Scheuenstuhl betonte die Wichtigkeit des ehrenamtlichen Einsatzes der AWO und anderer sozialer Vereine für benachteiligte und sozial schwache Menschen angesichts des zunehmenden Rückzugs des Staates aus sozialen Leistungen.

Im Anschluss gab es noch geselliges Beisammensein bei einem Konzert der BlechMafia, Gegrilltem und Getränken.

Liebe AWO Ammerndorf,

herzlichen Glückwunsch zu eurem Jubiläum. Bleibt weiter aktiv und ein zentraler Teil unserer Gesellschaft.

Wunsiedel 2025

Am Samstag, den 12. Juli fand unser Tagesausflug zu den Luisenburg Festspielen statt. Hier sammelt unser Reisebus gerade die letzten Teilnehmer in Fürth Süd ein.

Nach dem Mittagessen im Luisenburg Restaurant direkt auf dem Festspielgelände tauchten wir in die dramatische Geschichte aus gesellschaftlichen Vorurteilen, die ein gelingendes Miteinander verhindern, im New York der 1950er Jahre ein. Rivalisierende Jugendbanden bekämpfen sich ohne Rücksicht auf Verluste mit tödlichen Folgen. Verschiedene Versuche zu deeskalieren scheitern und zeigen wie überlebenswichtig Vertrauen und eine gelingende Kommunikation sind.

Während wir im überdachten Zuschauerraum nicht nass wurden, bewunderten wir die Schauspieler, die trotz Dauerregen eine mitreißende energiegeladene Vorstellung gaben.

Da wir aufgrund des Regens nicht dazu gekommen sind ein Gruppenfoto zu machen, schließen wir diesen Beitrag mit den Worten von Jean Paul: „Die Kunst ist zwar nicht das Brot, aber der Wein des Lebens“ und kommen nächstes Jahr wieder.

„Mei, is des schee“

…war gestern einer der häufigsten Sätze, die zu hören waren.

Bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen hatten die beiden Ortsvereine Weinzierlein und Großhabersdorf zur Familienradtour eingeladen. Das Alter der aktiven Radler lag zwischen zehn und über siebzig Jahren und an den beiden Etappenzielen trafen sich etliche Leute. Auf dem oberen Bild sind Teilnehmer aus Großhabersdorf vor dem Weinzierleiner Veranstaltungsort.

Je nachdem wo die Radler gestartet waren, lagen Start und Ziel entweder im Garten der Familie Roth in Großhabersdorf oder am Alten Rathaus in Weinzierlein. Sowohl am Anfang und Ende der Tour als auch zur Pause gab es verschiedene Getränke und Snacks.

In Weinzierlein gab es neben deftigen Brotzeitplatten auch Kaffee und verschiedenste Kuchen im Angebot. Die Kirschen für die Donauwelle beispielsweise hingen vor wenigen Tagen noch am Baum im eigenen Garten.

Eine richtig schöne Veranstaltung.

Startklar?

Nicht vergessen, Sonntag treten wir wieder in die Pedale und freuen uns über alle, die mit uns mitfahren möchten. Die Daten hatten wir ja bereits hier veröffentlicht. Wir sehen uns Sonntag.

Save the date- Einladung zu unserer diesjährigen Radtour

Wie bereits im vergangenen Jahr veranstalten wir am letzten Sonntag im Juni wieder eine Familienradtour zusammen mit der AWO Weinzierlein. Die Strecke ist kinderleicht, damit auch weniger geübte Radler teilnehmen können und sowohl in Großhabersdorf als auch in Weinzierlein wartet jeweils eine Stärkung auf die Teilnehmer. Wir hoffen auf gutes Wetter und rege Teilnahme und freuen uns bereits auf gesellige Stunden.

Ick heff mol‘ n Hamburger Veermaster sehn…

Heute mal wieder ein Dankeschön unseres Ortsvereins an die Firma Kuhlmann Reisen in Großhabersdorf. Auf unsere Initiative hin hatten sie eine Busreise nach Hamburg und ins Alte Land durchgeführt, die nicht nur ausverkauft, sondern auch sehr gut organisiert war.

Stau auf der Hinfahrt sorgte dafür, dass wir mit Verspätung im Hotel eintrafen und den Abend dort ausklingen ließen. Am nächsten Tag gab es eine Stadtführung durch Stade mit interessanten Einblicken in die Stadtgeschichte. Wer weiß schon, dass Stade früher größer und bedeutender war als Hamburg?

Heute ist Stade eine Stadt mit 50 000 Einwohnern, einer schönen Altstadt, mehreren Häfen, viel Wasser und Grünflächen wie dieser Blick von der Rosenbrücke belegt.

Neben den typischen Häusern ist das Alte Land vor allem für seine Apfelproduktion bekannt.

Wir kehrten in Jork im Herzapfelhof, einem Erlebnisbauernhof mit biologischem Anbau, Café und Bauernladen, ein. Jork war früher eine Bezeichnung für oft matschige Marschlandschaften, auf denen man am zuverlässigsten auf dem Wasser vorankam. Die Ortschaft Jork liegt im Alten Land, ist eine Hochburg der Apfelproduktion und Vorfahre einer großen Stadt in den USA mit dem Spitznamen „Big Apple“.

Nachdem wir abends bereits auf der Reeperbahn unterwegs waren, stand auch der folgende Tag ganz im Zeichen von Hamburg. Stadtrundfahrt, Elbphilharmonie und natürlich der Hafen gehörten zum Programm.

Bei der obligatorischen Rundfahrt bekamen wir diesen Dreimaster in Aktion zu sehen.

Ein ganz anderes Erlebnis bot uns der Besuch in Sittensen.

Im Tister Bauernmoor existiert dank engagierter Ehrenamtlicher ein Ausflugsziel mitten im Moor. Hier wird Naturschutz buchstäblich erfahrbar gemacht.

Blick auf eine blühende Moorlandschaft.

Trotz der harten Lebensbedingungen hier ist die Gegend für Zugvögel ein bedeutender Stützpunkt. Verschiedene Vogelarten trifft man hier ganzjährig und im Herbst lassen sich riesige Vogelschwärme auf ihrer Reise in den Süden beobachten.

Die Ehrenamtlichen haben hier eine tolle Infrastruktur geschaffen, um die Bedeutung des Moors, das vielen lediglich als Herkunft ihrer Blumenerde ein Begriff ist, erlebbar zu machen. Wäre solch ein Engagement flächendeckend, wären deutlich weniger Tiere und Pflanzen in ihrer Existenz bedroht. Auf Menschen wirkt ein Ausflug hierhin deutlich entschleunigend und ehrenamtliche Arbeit ist immer mit Herzblut verbunden und sinnvoll.

Fazit: Wir haben mit unserem Busfahrer Robert und seiner „rechten Hand“ Rosi einen guten Fang gemacht, weil die gesamte Reise eine gelungene Mischung aus geführtem Programm, umsichtiger Betreuung und Raum für persönliche Kontakte war.

Mal sehen, wo unsere nächste Reise hinführt.