Am Samstag, den 12. Juli fand unser Tagesausflug zu den Luisenburg Festspielen statt. Hier sammelt unser Reisebus gerade die letzten Teilnehmer in Fürth Süd ein.
Nach dem Mittagessen im Luisenburg Restaurant direkt auf dem Festspielgelände tauchten wir in die dramatische Geschichte aus gesellschaftlichen Vorurteilen, die ein gelingendes Miteinander verhindern, im New York der 1950er Jahre ein. Rivalisierende Jugendbanden bekämpfen sich ohne Rücksicht auf Verluste mit tödlichen Folgen. Verschiedene Versuche zu deeskalieren scheitern und zeigen wie überlebenswichtig Vertrauen und eine gelingende Kommunikation sind.
Während wir im überdachten Zuschauerraum nicht nass wurden, bewunderten wir die Schauspieler, die trotz Dauerregen eine mitreißende energiegeladene Vorstellung gaben.
Da wir aufgrund des Regens nicht dazu gekommen sind ein Gruppenfoto zu machen, schließen wir diesen Beitrag mit den Worten von Jean Paul: „Die Kunst ist zwar nicht das Brot, aber der Wein des Lebens“ und kommen nächstes Jahr wieder.
Heute mal wieder ein Dankeschön unseres Ortsvereins an die Firma Kuhlmann Reisen in Großhabersdorf. Auf unsere Initiative hin hatten sie eine Busreise nach Hamburg und ins Alte Land durchgeführt, die nicht nur ausverkauft, sondern auch sehr gut organisiert war.
Stau auf der Hinfahrt sorgte dafür, dass wir mit Verspätung im Hotel eintrafen und den Abend dort ausklingen ließen. Am nächsten Tag gab es eine Stadtführung durch Stade mit interessanten Einblicken in die Stadtgeschichte. Wer weiß schon, dass Stade früher größer und bedeutender war als Hamburg?
Heute ist Stade eine Stadt mit 50 000 Einwohnern, einer schönen Altstadt, mehreren Häfen, viel Wasser und Grünflächen wie dieser Blick von der Rosenbrücke belegt.
Neben den typischen Häusern ist das Alte Land vor allem für seine Apfelproduktion bekannt.
Wir kehrten in Jork im Herzapfelhof, einem Erlebnisbauernhof mit biologischem Anbau, Café und Bauernladen, ein. Jork war früher eine Bezeichnung für oft matschige Marschlandschaften, auf denen man am zuverlässigsten auf dem Wasser vorankam. Die Ortschaft Jork liegt im Alten Land, ist eine Hochburg der Apfelproduktion und Vorfahre einer großen Stadt in den USA mit dem Spitznamen „Big Apple“.
Nachdem wir abends bereits auf der Reeperbahn unterwegs waren, stand auch der folgende Tag ganz im Zeichen von Hamburg. Stadtrundfahrt, Elbphilharmonie und natürlich der Hafen gehörten zum Programm.
Bei der obligatorischen Rundfahrt bekamen wir diesen Dreimaster in Aktion zu sehen.
Ein ganz anderes Erlebnis bot uns der Besuch in Sittensen.
Im Tister Bauernmoor existiert dank engagierter Ehrenamtlicher ein Ausflugsziel mitten im Moor. Hier wird Naturschutz buchstäblich erfahrbar gemacht.
Blick auf eine blühende Moorlandschaft.
Trotz der harten Lebensbedingungen hier ist die Gegend für Zugvögel ein bedeutender Stützpunkt. Verschiedene Vogelarten trifft man hier ganzjährig und im Herbst lassen sich riesige Vogelschwärme auf ihrer Reise in den Süden beobachten.
Die Ehrenamtlichen haben hier eine tolle Infrastruktur geschaffen, um die Bedeutung des Moors, das vielen lediglich als Herkunft ihrer Blumenerde ein Begriff ist, erlebbar zu machen. Wäre solch ein Engagement flächendeckend, wären deutlich weniger Tiere und Pflanzen in ihrer Existenz bedroht. Auf Menschen wirkt ein Ausflug hierhin deutlich entschleunigend und ehrenamtliche Arbeit ist immer mit Herzblut verbunden und sinnvoll.
Fazit: Wir haben mit unserem Busfahrer Robert und seiner „rechten Hand“ Rosi einen guten Fang gemacht, weil die gesamte Reise eine gelungene Mischung aus geführtem Programm, umsichtiger Betreuung und Raum für persönliche Kontakte war.
nachdem wir jetzt im Winter ein ganzes Wochenende Theater in unserer Pfarrscheune hatten, schmieden wir bereits Pläne für unser kulturelles Sommerhighligt. Am Samstag, den 12. Juli wollen wir wieder zu den Luisenburg Festspielen fahren, wo wir nach einem Mittagessen gegenüber des Felsenlabyrinths einen Klassiker des amerikanischen Musicals ansehen; die West Side Story.
Mit unvergesslichen Ohrwürmern im Kopf tauchen wir ein in die Bandenkämpfe im New York City der 1950er Jahre. Tony, der einer Bande weißer Amerikaner angehört, verliebt sich in Maria, die zu einer Bande aus Puerto Rico eingewanderter Jugendlicher gehört, doch obwohl seine Liebe erwidert wird, darf sie aufgrund gesellschaftlicher Unterschiede nicht sein. Wir freuen uns auf Petticoats und Rock’n’Roll, sowie eine mitreißende Show auf der Naturbühne zu einem auch heute leider wieder hochaktuellen Thema und der Frage wie sich kulturelle Unterschiede überwinden lassen. Die Bilder zu diesem Artikel wurden uns offiziell von den Luisenburg Festspielen zur Verfügung gestellt.
Die Fahrt inklusive Eintrittskarte kostet 60,- Euro. Verbindliche Anmeldung bis spätestens Ende Februar 2025 bei Christa Kuhlmann 09105 990601 oder Susanne Tiefel 09105 1560. Durchgeführt wird die Fahrt von der Firma Kuhlmann. Mindestteilnehmerzahl 40 Personen. Fahrtkosten sind bei Anmeldung zu bezahlen. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Mittagessen im Luisenburgresort zahlt jeder Teilnehmer im Lokal vor Ort individuell.
…geht die AWO auf Tour nach Wunsiedel, hier bei der Ankunft in Fürth Süd.
Nach einer landschaftlich schönen Fahrt hielten wir zur Mittagspause im Fichtelgebirge um uns vor dem Theater noch einmal die Füße zu vertreten und uns zu stärken.
Wie immer servierte das Gasthaus Karches Essen für jeden Geschmack und ließ keine Wünsche offen, so dass alle satt und voller Vorfreude an der Luisenburg eintrafen.
So lautete der Name unseres diesjährigen Theaterstücks und hier einige offizielle Bilder:
Sowohl der Aufgang zur Bühne, der bei unserer Ankunft schon gut mit erwartungsvollen Gästen gefüllt war,
als auch diese beiden Szenenbilder dürfen wir mit der offiziellen Genehmigung des Theaters in Wunsiedel hier veröffentlichen. Hier der Streit zwischen dem gesellschaftlichen Gehorsam und dem eigenen Entdeckungsdrang.
Auch der feurige Höhepunkt der Show ist ein offizielles Pressefoto der Luisenburg und wer neugierig geworden ist und vielleicht auch das Programm der Luisenburg im kommenden Jahr mitbestimmen möchte, kann gern zur Website der Luisenburg wechseln:
Auch in diesem Jahr fährt die AWO wieder nach Wunsiedel. Auf dem Programm steht am 27. Juli die Satire auf Alpenromantik „Der Watzmann“ ruft, in der laut Ankündigung alles durch den Kakao gezogen wird, was nicht bei „drei“ auf dem Berg ist.
Bevor wir uns auf der berühmten Naturbühne die Bergluft um die Nasen wehen lassen, besteht die Möglichkeit sich beim gemeinsamen Mittagessen im Gasthaus „Karches“ (nicht im Preis inbegriffen) zu stärken.
Der Preis für die Vorstellung inklusive Hin- und Rückfahrt liegt bei 58,50 € und ist bei Anmeldung zu begleichen. Da die meisten Plätze bereits vergeben sind, bitte zeitnah bei Christa Kuhlmann 09105 990601 oder Susanne Tiefel 09105 1560 anmelden. Selbstverständlich sind auch Nicht-Mitglieder herzlich willkommen.
Dreitägige Fahrt nach Eisenach, Erfurt und Weimar vom 5. bis 7. Oktober geplant. Vorgesehen ist folgendes Programm:
Tag: Besichtigung der geschichtsträchtigen Wartburg, die seit 1999 zum Unesco-Weltkulturerbe zählt, in der Luther das neue Testament übersetzte.
Tag: Kombinierte Stadtrundfahrt mit Stadtrundgang, um Erfurt näher kennenzulernen. Besichtigt werden unter anderem die Krämerbrücke, der Dom St. Marien und das Augustinerkloster.
Tag: Weimar ist die kleinste Kulturhauptstadt der EU und hier gibt es Informationen zu Ideenreichtum und Werk bedeutender Schriftsteller, Komponisten und Architekten (Goethe-Schiller-Denkmal, Bauhaus, Anna-Amalia-Bibliothek, Weimarer Republik).
Pro Person im Doppelzimmer betragen die Kosten 350,- €
Einzelzimmerzuschlag 116,-€
Im Preis erhalten sind Busfahrt, 3 x Abendessen (ohne Getränke), 2 x Übernachtung und Frühstück im Intercity Hotel Erfurt, Eintritt in die Wartburg, sowie die Führungen durch Erfurt und Weimar. Bei Bedarf gibt es einen Shuttle-Dienst.
Anmeldeschluss ist der 20. August 2023. Stattfinden kann die Reise nur, wenn sich genügend Teilnehmer melden.
Wie angekündigt konnten wir am 24. Juni wieder zu einer schönen Familienvorführung zur Naturbühne in Wunsiedel fahren. Nach einem reichhaltigen Mittagessen ging es zur Nachmittagsvorstellung in die Luisenburg.
Unsere erwartungsvolle Reisegruppe
Auf dem Programm steht ein beliebter Klassiker
Das Ende einer gelungenen Vorführung. Wir kommen wieder
Im neuen Jahr nehmen wir nicht nur unseren beliebten Theaternachmittag wieder auf, sondern fahren auch wieder ins Fichtelgebirge nach Wunsiedel. Wir freuen uns auf einen schönen Tag und viele gutgelaunte Mitfahrer.
Am Samstag, den 18. 8. 2020 gehts mit uns wieder in die schöne Luisenburg. Die Tagesfahrt nach Wunsiedel widmet sich der Operette von Johann Strauß
„Die Fledermaus“
Darum geht es : Das Fest des Prinzen Orlofsky ist ein Versprechen für Exzess, zur Dekadenz und zur Entfesselung. Dem Champagner wird gehuldigt. Um dies exzessiv zu betreiben, greift die Festtagsgesellschaft zur Maske.
Die Stück spielt in einem Badeort. Herr von Eisenstein lässt es zu, dass der Notar Dr. Falke alkoholisiert und noch als Fledermaus verkleidet am Morgen durch die Strassen irrt. Ab diesem Zeitpunkt wird der Notar Dr. Fledermaus genannt. – Sehr peinlich für ihn.
Rachegedanken für Dr. Eisenstein entstehen … wie es bei der „Rache der Fledermaus“ vor sich geht, erzählt die Operette.
Wir fahren zuerst zum Waldgasthaus Karches. Dort gibt es Gelgenheit für einen kleinen Spaziergang. Anschließend werden wir uns gemeinsam stärken.
Preis: 69.- Euro Darin enthalten sind Fahrt incl. Trinkgelder, Eintrittskarte, Mittagessen mit einem Getränk.
Abfahrt 9 Uhr Betriebshof Kuhlmann Beginn der Vorstellung in Wunsiedel: 15 Uhr Nach der Vorstellung Rückfahrt ohne weitern Halt. Mindestteilnehmerzahl: 40 Personen Verbindliche Anmeldung bis spätestens 20. April 2020
Susanne Tiefel – 09105-1560
Christa Kuhlmann – 09105- 990601
Die Fahrtkosten sind bei Anmeldung zu bezahlen! Auch Nichtmitglieder sind herzlich Willkommen!
Die Fahrt führt die Firma Kuhlmann, Großhabersdorf, durch.
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