Springtime – Sunshine

Wir bleiben weiterhin ein eigenständiger Ortsverein. Das hat die Mitgliederversammlung am vergangenen Sonntag beschlossen. Bis auf den bereits bei der letzten Wahl vakanten Seniorenclub und dessen Leitung konnten alle Plätze besetzt werden. Damit präsentiert sich der Vorstand jetzt deutlich jünger.

Christine Schuster bleibt weiterhin Beisitzerin, war zur Mitgliederversammlung leider verhindert und ist daher nicht auf dem Bild , ansonsten ist die gesamte aktuelle Vorstandschaft zu sehen. Von links nach rechts: Christa Fachbach (Beisitzerin), Gunda Tribian-Hüsgen (1. Vorsitzende), Susanne Tiefel (2. Vorsitzende), Norbert Linzmeier (Beisitzer), Dr. Jutta Linzmeier (Schriftführerin), Kerstin Linzmeier (Beisitzerin), Franz Buckel (Beisitzer), Inge Buckel (Kassiererin), Hannelore Roth (Beisitzerin), Gerhard Roth (Revisor), Irene Lutsch (Beisitzerin) und Michael Lutsch (Revisor).

Wir werden unseren Ortsverein modernisieren, an bewährtem festhalten und einige Neuerungen einführen. Wir haben viel vor und freuen uns über Anregungen und eure Mitwirkung.

Vor den Neuwahlen sprach einer der Vorstände des Kreisverbandes, René Rosenzweig, einige Grußworte.

Hier wird gerade Nikolaus Roth für 40jährige AWO-Mitgliedschaft geehrt.

Die Mitgliederversammlung ist immer auch ein guter Rahmen Spenden zu übergeben, daher nehmen hier Vanessa Reidelshöfer, die Leitung der AWO-Kindertagesstätte Blumenwiese und ihre Mitarbeiterin Jenny Hirschmann 500,- Euro entgegen.

Auch die bei unserem Theaterwochenende gesammelten Spenden an die Wasserwacht und die offenen Hilfen der Lebenshilfe waren ein Thema des Nachmittags, auch wenn die offenen Hilfen in Kürze noch einen eigenen Beitrag hier erhalten.

Zum Abschluss noch ein Bild mit den anwesenden Jubilaren und Vorständen. Von links nach rechts: René Rosenzweig, Vorstand AWO Kreisverband Fürth Land mit Sohn Lukas, Susanne Tiefel, 2. Vorsitzende, Norbert Linzmeier wurde für 25jährige, Christa Fachbach für zehn-und Nikolaus Roth für 40jährige Mitgliedschaft geehrt. Gunda Tribian-Hüsgen, 1. Vorsitzende , Helga Müller ist bereits seit 50 Jahren und Helga Götz seit zehn Jahren AWO-Mitglied und Michael Lutsch ehemals 1. Vorsitzender, der jetzt Revisor unseres Ortsvereins ist.

Wa-Wa-Wasserwacht

Aus aktuellem Anlass lassen wir an dieser Stelle mal andere zu Wort kommen.

Wie angekündigt, hatten wir die auf unserem Theaterwochenende gesammelten Spenden an die Wasserwacht übergeben. Was liegt da näher als das DANKESCHÖN der Wasserwacht auf Facebook auch hier zu teilen?

Das Bild auf dem Facebook-Eintrag zeigt die Kinder vor dem abendlichen Training im Langenzenner Hallenbad, die den Spendenscheck entgegengenommen haben, weil er ihnen zugute kommt.

Hintergrund ist, dass die Wasserwacht in jedem Sommer dafür sorgt, dass das Freibad auch an Wochenenden und Feiertagen geöffnet werden kann indem sie die Badeaufsicht übernimmt. Um im Sommer fit und einsatzbereit zu sein, findet das Training ganzjährig statt und der Beitrag, der für jedes teilnehmende Kind zu zahlen ist, hätte erhöht werden müssen, da die Benzin- und Energiepreise gestiegen sind.

DANKE all unseren Spendern, die diese Unterstützung möglich gemacht und damit sowohl die Wasserwacht, als auch den Freibadbetrieb unterstützt haben.

Hier nochmal die beteiligten Erwachsenen mit dem Spendenscheck von links nach rechts:

Johanna Graml, technische Leitung Wasserwacht Großhabersdorf, Gunda Tribian-Hüsgen, Norbert Linzmeier, Susanne Tiefel und Dr. Jutta Linzmeier von der AWO, Oliver Linzmeier, stellvertretender Vorstand der Wasserwacht, Thomas Wiendl, Vorstand der Wasserwacht und Max Graml, Jugendleitung Wasserwacht Großhabersdorf.

Heute um 14:00 Uhr ist unsere Hauptversammlung

Guten Morgen zusammen,

bitte nicht vergessen, heute um 14:00 zur „Hennafarm“ zu kommen. Wir haben Wahlen und das ist deshalb so wichtig, weil auf jeden Fall personelle Veränderungen stattfinden. Außerdem geht es darum, ob unser Ortsverein weiterhin existiert oder zum Stützpunkt degradiert wird.

Es geht natürlich auch wieder um die Verteilung von Spenden. Wir haben uns über die hohe Resonanz unseres Theaterwochenendes und die große Spendenbereitschaft gefreut. Mehr dazu heute auf der Hauptversammlung.

Wir freuen uns auf euch und sehen uns später.

Vielen Dank

Die AWO Großhabersdorf bedankt sich bei allen Freunden, Teilnehmern und Besuchern des Theaterwochenendes für das erfolgreiche Wochenende.

Wir freuen uns über den großen Anklang, den es gefunden hat und werden zu gegebener Zeit auch hier über die Verwendung der Spenden berichten.

Reif für die Insel?

Nachdem jetzt auch die letzten Feuerwerke verloschen und wir endgültig im Jahr 2025 angekommen sind, wenden wir uns dem nächsten Element zu: Wasser. Wasser kann man trinken, man kann damit waschen, allein der Anblick von Wasser kann bereits entspannen und wer sich nach dem ganzen Stress der vergangenen Feiertage Urlaub wünscht, träumt auch oft von einem Strand oder einem schönen Bergsee…

Wasser ist Leben und irgendwie auch Thema unseres diesjährigen Theaterwochenendes. Ob es sich dabei um eine Oase in der Wüste oder eine Oase der Ruhe handelt, beide Oasen sollten zum Wohlfühlen einladen. Dass sich die AWO für ein gutes Miteinander in der Gemeinde einsetzt ist klar, dass uns das Freibad wichtig ist ebenso und was hat die AWO jetzt mit der Wasserwacht zu tun?

Finden Sie es heraus. Die Antwort gibt es in unserem Theaterbistro am Samstag, den 18. Januar ab 18:00 Uhr. Und keine Sorge, wir servieren verschiedene Getränke und leckere Snacks bevor die Roßtaler Theatergruppe in ihre „Oase der Ruhe“ einlädt.

Save the date- Theaterwochenende im Januar

Aufgrund des großen Anklangs, den unser Theaternachmittag im Januar mittlerweile findet, gibt es im kommenden Jahr ein ganzes Wochenende Theater. Samstag, den 18. Januar gibt es in der Pfarrscheune zunächst ein Theaterbistro mit Essen und Getränken und anschließend zeigt die Roßtaler Theatergruppe ihr neues Stück eine „Oase der Ruhe“.

Worum es geht? Zwei Schwestern wollen ihr Zuhause für Gleichgesinnte öffnen und bauen es dafür um. Lässt sich der gut gemeinte Gedanke einfach so in die Praxis umsetzen? Finden Sie es heraus.

Selbstverständlich kann man auch Samgstagabend das Bistro und die Vorführung besuchen und sich Sonntag noch ein Stück Kuchen kaufen. Wir freuen uns bereits auf ein schönes Wochenende mit guter Unterhaltung und begeisterte Zuschauer.

Opa muss weg

Auch wenn verschiedene Leute verschiedene Ansichten zu dem Warum und Wohin haben, einig sind sich alle, dass Opa weg muss und professionelle Hilfe nötig ist.

In der vollbesetzten Pfarrscheune gastierte wieder die Theatergruppe des TSV Rosstal, gab Antworten auf die aufgeworfenen Fragen und bot den zahlreichen Gästen aller Generationen beste Unterhaltung.

Hier fliegen gleich die Löcher aus dem Käse und das Publikum nimmt begeistert teil an der fröhlichen Runde. Aber wer lässt sich nicht gerne an einem frostigen Januartag ins sonnige Mallorca entführen?

Am Ende des Stückes sind alle Rätsel gelöst und die Schauspieler auf der Bühne versammelt. Wer sich dieses Theaterstück oder auch einige seiner Vorgänger noch einmal in Ruhe ansehen möchte, kann bei der Theatergruppe entsprechende Film-CDs für je fünf Euro erwerben.

Als Dankeschön von der AWO erhält jeder Schauspieler ein Gesteck mit hölzernen Blumen und die Bitte, solange wieder zu kommen, bis die Blumen verblüht sind 😉

Dr. Jutta Linzmeier erklärt, dass die heute gesammelten Spenden einem Herzenswunsch zugute kommen und für die Anschaffung eines Defibrillators genutzt werden sollen.

Jedes Jahr erleiden etwa 70.000 Menschen einen Herznotfall, der meist im häuslichen Umfeld auftritt. Nur jeder zehnte dieser Patienten kommt noch lebend im Krankenhaus an, wo er nötige medizinische Hilfe zum Weiterleben erhalten kann. Ein flächendeckendes Netz an Defibrillatoren, die auch von Laien benutzt werden können, könnte die Zahl derer, die einen plötzlichen Herztod erleiden erheblich reduzieren.

Herzlich willkommen zu unserem Theaternachmittag

Nachdem die Reste der Silvesterfeiern weggeräumt und im Januar die guten Vorsätze noch frisch sind, wird jetzt aufgeräumt. „Opa muss weg“.

Die Theatergruppe im TSV Roßtal ist wieder zu Gast und zeigt, warum er weg soll und was das für die Beteiligten bedeutet…

Zur Stärkung gibt es vorher ab 13:30 Kaffee und selbstgebackene Kuchen. Wir freuen uns auf Theaterfreunde und Schleckermäuler.

Theaternachmittag „Der Patriarch“

Endlich nach langer Pause gastierte die Roßtaler Theatergruppe mit ihrem aktuellen Stück „Der Patriarch“ wieder in der Großhabersdorfer Pfarrscheune.

Bei nasskaltem Januarwetter empfing die Gäste ein gut sortiertes Kuchenbuffet.

Nach der obligatorischen Stärkung entführte die Theatergruppe ihre Zuschauer in besseres Wetter …

Lagerfeuerromantik hatte sicher niemand erwartet.
In mehreren Akten erzählte die Theatergruppe von der mühsamen Suche nach einem geeigneten Erben für eine Sektkellerei.
Nachdem die Nachfolge in der Sektkellerei erfolgreich geregelt war, verließen die zufriedenen Zuschauer den Saal und wir freuen uns bereits auf die nächsten Aktionen.

Theaternachmittag „Hotel Kriminale“

„…und der Sekt ist von der AWO“ –„Hotel Kriminale“ in der Pfarrscheune

Zum Auftakt ihrer diesjährigen Aktionen lud die AWO Großhabersdorf am 12. Januar 2020 zu ihrem mittlerweile traditionellen Theaternachmittag in die Pfarrscheune ein.

Ab halb zwei konnten sich die Gäste an einem reichhaltigen Kuchenbuffet wahlweise mit Sahnetorten, Schokoladenkuchen oder belegten Brötchen und diversen Heiß- und Kaltgetränken stärken.

Aber bitte mit Sahne

Anschließend begrüßte die 2. Vorsitzende Susanne Tiefel das zahlreich erschienene Publikum und übergab assistiert von Kerstin Linzmeier Frau Susanne Freier, Frau Nicole Jeltsch, den beiden Vorsitzenden des Elternbeirats, sowie Frau Annika Scheuber vom Mitarbeiterteam des Kindergartens Tulipan, einen Spendenscheck in Höhe von 1.525,- Euro. Das Geld, das die AWO Großhabersdorf im vergangenen Jahr bei der Kirchweihverlosung eingenommen hatte, wird zur Anschaffung neuer Spielgeräte im Außenbereich des Kindergartens verwendet.

Spendenübergabe

Kurz nach drei verwandelte sich die Bühne der Pfarrscheune dann in das „Hotel Kriminale“ und die Theatergruppe des TSV Roßtal begeisterte mit ihrem mittlerweile 13. Theaterstück, einer rasanten Kriminalkomödie die Besucher. Die Geschichte verschiedener finanzieller und gefühlsmäßiger Verwicklungen löste sich letztendlich glücklich auf und als in der letzten Szene das Zimmermädchen des Hotels mit einem Tablett voller Sektgläser die Bühne betrat, kam ein spontaner Kommentar von Kerstin Linzmeier:“…und der Sekt ist von der AWO.“

Eine Leiche zum Auftakt?

Dr. Jutta Linzmeier und ihre Familie bedankten sich nach der gelungenen Aufführung bei den Darstellern mit personalisierten Geschenken und einem Wunsch, der sicher vielen Anwesenden aus dem Herzen sprach:“Ich hoffe, wir können euch auch im kommenden Jahr wieder bei uns begrüßen.“

Michael Lutsch, der Vorsitzende der AWO gab noch einen kurzen Ausblick auf die nächsten geplanten Aktionen des Ortsvereins Großhabersdorf und wünschte allen noch einen schönen Abend und einen guten Heimweg.

Happy End

Fotos: Gunda Tribian-Hüsgen